Belebe deinen Geist: Unverzichtbare Selfcare-Tipps für neue Anfänge
Entfessle dein inneres Zen: Wie Schaumbäder und Binge-Watching zur Erleuchtung führen können – ganz ohne mit deinen Pflanzen zu reden!
Herzlichen Glückwunsch, frischgebackene Mama! Du hast gerade die herkulische Aufgabe gemeistert, einen kleinen Menschen auf diese Welt zu bringen. Wenn du dich fühlst, als hättest du einen emotionalen Marathon auf High Heels hinter dir, bist du nicht allein. Willkommen in den ersten 0 bis 6 Monaten nach der Geburt, in denen die Welt erwartet, dass du strahlst – deine Realität aber vielleicht ein wenig mehr… sagen wir: kaleidoskopisch ist. Ja, es ist eine wilde Fahrt voller Liebe, Freude und einer ungesunden Abhängigkeit von Koffein. Also, warum nicht deinen Geist mit ein paar Selfcare-Tipps beleben, die nicht darin bestehen, dich bis zur nächsten Stillmahlzeit vor Netflix einzupflanzen?
Frischgebackene Mamas sind wie Einhörner. Selten, magisch und oft mit Glitzer (oder Babynahrung) bedeckt.
Binge-Watching: Die neue Therapie
Seien wir ehrlich, die altbewährte Tradition „Netflix and Chill“ bekommt eine ganz neue Bedeutung, wenn du ein Neugeborenes hast. Es ist eher „Baby und Binge“. Aber wusstest du, dass es unglaublich wohltuend sein kann, dir bewusst die Erlaubnis zu geben, deine Lieblingsserien zu suchten?
ngend therapeutisch? Tauche in die Serie ein, die du schon ewig im Blick hast, und lass sie zu dem fesselnden Escape werden, den du gerade brauchst. Das Beste daran? Du kannst jederzeit auf Pause drücken (oder einfach dabei einschlafen). Kein Urteil hier!Wer hätte gedacht, dass Selfcare so aussehen kann, als würde man die Realität mit einer Portion Butterpopcorn vermeiden?
Schaumbäder: Die Oase, die du wirklich erreichen kannst
Wenn ein Trip in ein tropisches Resort ungefähr so wahrscheinlich erscheint wie dein Neugeborenes, das durchschläft, keine Sorge. Die mamaerprobte, etwas weniger glamouröse Alternative: deine Badewanne. Zünde ein paar Kerzen an, schnapp dir ein Buch (oder mal ehrlich – ein Glas Wein) und lass deinen Stress einfach wegschwimmen.
Profi-Tipp: Abschließen nicht vergessen. Das Letzte, was du brauchst, ist ein Publikum aus Kuscheltieren und ein Kleinkind, das „Pipi!“ ruft, während dein Weinglas wackelig auf dem Wannenrand balanciert.
Wenn du nicht ins Spa kannst, hol das Spa zu dir – ohne Gurkenscheiben, denn mal ehrlich: Du hättest jetzt viel lieber Gewürzgurken.
In Bewegung kommen: Tanz, als würde dich niemand sehen – obwohl sie es tun
Ob du nun in deiner Küche Two-Step tanzt oder während der Bauchzeit den Wurm machst – Bewegung ist eine magische Medizin. Dreh deine Lieblingsplaylist auf
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Und wenn deine Umstandsleggings langsam ihre Spannkraft verlieren, weil dein kleines Wunder inzwischen seinen großen Auftritt hatte, gönn dir ein Upgrade auf Mum Tum Leggings. Glaub uns, sie sind nicht nur bequem – sie pushen auch dein Selbstbewusstsein!
Das Leben ist zu kurz für langweilige Leggings. Vor allem, wenn dein kleiner Schatz darauf besteht, während Skype-Calls in die Windel zu machen.
Selbstliebe: Die nicht ganz so geheime Zutat
Okay, Selbstliebe klingt vielleicht ein bisschen esoterisch, aber dich selbst anzunehmen und dir kleine Dinge zu verzeihen (wie z. B. zu googeln „Können Babys zu Gremlins werden, wenn man sie nach Mitternacht füttert?“) kann Wunder für deine Seele wirken. Sei milde mit dir – und gönn dir eine ordentliche Portion deines Lieblingseises, denn du hast es dir verdient!
Sag mir nach: „Ich bin ein Rockstar – auch wenn meine Songtexte vergessene Schlaflieder sind und meine Zugabe ein Spucktuch ist.“