Freundschaft neu entdecken: Wie du in Zeiten des Wandels bedeutsame Verbindungen pflegst
Wie du deine Freund:innen nah und deine Frenemies noch näher hältst: Die Geheimsoße, um die peinlichen Übergänge des Lebens zu überstehen; Spoiler-Alarm: Es sind größtenteils Snacks und Sarkasmus!
Ach, die stürmische Reise der Mutterschaft! Du hast die nebligen, schlafentzuggeplagten Tage des frischen Elternseins hinter dich gebracht. Dein kleines Bündel Freude ist jetzt ein lebhafter Wirbelwind im Kleinkindformat und du bist über 24 Monate nach der Geburt. Man stellt sich ja gerne vor, dass das Leben jetzt ein Spaziergang sein müsste. Du hast die wilde Fahrt der Babyzeit überlebt und bekommst dieses Mama-Ding endlich langsam in den Griff. Aber halt mal kurz! Warum fühlen sich Freund:innen plötzlich so … schwer greifbar an? Wie Einhörner? Glitzernde, Instagram-perfekte Einhörner?
Fühlst du dich manchmal wie der Houdini der Freundschaften? Puff! Wo sind plötzlich alle hin?
Du bist damit nicht allein. In dieser seltsamen Phase kann es sich so verwirrend anfühlen, soziale Bindungen aufrechtzuerhalten, wie IKEA-Möbel ohne Anleitung zusammenzubauen. Zum Glück kannst du diese Freundschaften erhalten – oder sogar neue knüpfen – ohne den Verstand oder deine Identität zu verlieren!
1. Brauchst du wirklich Freund:innen? Spoiler: Ja, tust du
Bevor wir kopfüber in die turbulente Welt der Freundschaften springen, beantworten wir diese nagende Frage: Brauchst du sie wirklich? Nun, außer du möchtest in einen Netflix-und-Chill-Strudel geraten und dich ausschließlich mit einem Kleinkind darüber unterhalten, ob blaue Dinosaurier besser sind als grüne, lautet die Antwort ein lautes JA! Freundschaften sind die geheime Soße, die dem
faden Haferbrei des Lebens Würze verleiht. Sie sind dein Sounding Board, deine Therapeut:innen und deine Mit-Fluchtkünstler:innen, bereit, dich im Handumdrehen zur Wine O’Clock zu entführen.Freundschafts-Motto: Mehr Wein, weniger Gejammer!
2. Die Frenemies aussortieren
Hier kommt eine steile These, von der du nicht wusstest, dass du sie brauchst: Es ist okay, aus manchen Freundschaften herauszuwachsen! Überrascht? Wenn sich das Leben verändert, tun es auch die sozialen Kreise. Es ist der Kreis des Lebens. Wenn eine Freundschaft sauer wird und sich in eine Frenemy-Story aus Urteilen und Drama verwandelt, ist es Zeit für ein bewusstes Entkoppeln. Denk dran: Du willst Verbündete, keine emotionalen Blutsauger.
Würdest du lieber ein Haus voller lauter, potenziell undichter Spielzeuge manövrieren oder dich durch passiv-aggressive Gruppen-Chats kämpfen, die länger sind als Krieg und Frieden? Eben.
Warnung: Frenemies können nicht zurückgeschickt werden. Keine Rückerstattung möglich!
3. Die magische Kunst des Planens: Oder, "Hey Siri, erinner mich daran, ein Leben zu haben"
Zeit ist kostbar – warum ist sie dann so unverschämt? Nichts schreit so sehr nach Erwachsensein wie die Erkenntnis, dass jede:r eine Bazillion Termine im Kalender hat. Ein Kaffee-Treffen zu organisieren fühlt sich an wie die Planung eines Gipfeltreffens. Aber sobald es steht, kann sich diese 30-minütige Kaffeepause so erholsam anfühlen wie ein Wellness-Wochenende! Nutze dein Handy für mehr als nur Kalorien-Tracking und Kinderlieder: Mach Verabredungen klar, selbst wenn sie nur virtuell stattfinden.
Merke: Schöne Zeiten zu planen ist deutlich sexier als Beerdigungstermine.
4. Lach, bis du dir fast in die Hose machst: Umarme den Humor
Du wusstest doch, dass Humor auf der Liste stehen würde, oder? Mit Menschen zusammen zu sein, die dich zum
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Beste Freund:innen: Weil es zählt, gleichzeitig nach dem Wein zu greifen.
5. Mach den ersten Schritt: Nicht nur für Tinder
Ach, die Kunst, eine Einladung auszusprechen! Irgendwer muss es tun. Und Spoiler: Höchstwahrscheinlich wirst du es sein. Es ist, als wärst du wieder ein Teenager – nur dass du statt nach einer Übernachtung jetzt nach ungestörter Erwachsenenkonversation bittest. Du wärst überrascht, wie offen andere Mütter sind – sie stecken wahrscheinlich im gleichen Labyrinth, sehnen sich nach einem sozialen Rettungsring und einem triftigen Grund für Lippenstift.
Öffentliche Durchsage: Alle Freundschaftsbewerbungen werden angenommen. Snacks willkommen!
Du fühlst dich motiviert, dein Freundschafts-Game zu pimpen, kämpfst aber immer noch mit dem Mom-Tum-Struggle? Klicke hier, wenn du nach göttlicher Unterstützung durch Leggings suchst, die sowohl für Schwangerschaft als auch für die Zeit danach gemacht sind – damit dein Selbstbewusstsein im Kleiderschrank endlich zu dem Glow passt, den deine Freundschaften ausstrahlen!
Zum Schluss: Bleib einfach du selbst, Boo!
Am Ende gilt: Freundschaften sind keine Einbahnstraße, aber manchmal musst du eben mehr fahren. Ob du nun den ersten Schritt machst, das Gespräch leicht und witzig hältst oder einfach akzeptierst, dass manche Freund:innen wegdriften, während andere an dir kleben wie Reis am Sushi – alles zählt. Ganz egal, in welche Richtung es geht, denk daran: Du hast den Job „einen kleinen Menschen großziehen“ bereits gerockt. Alles andere, einschließlich des Umgangs mit wankelmütigen Freund:innen, sollte sich im Vergleich fast wie ein Spaziergang anfühlen!
Letzter Gedanke: Denn wer regiert die Welt? Mamas!
Also los, belebe deine Freundschaften, und bring ein bisschen Glitzer in dein Sozialleben – du schaffst das locker! Auf Lachen, Liebe und Leggings, die dich wirklich verstehen.